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Einstieg in die Makrofotografie Teil 2

Makro Aufname

Hier erfährst du die 2 Grundarten der Makrofotografie und lernst welche die bessere für Dich ist und wie du damit Makroaufnahmen machst.

Diese kann man mit verschiedenen Möglichkeiten und Equipment verbessern oder/und verändern.

Da wir nun das wesentliche besitzen setze ich voraus das du die Grundlagen der Fotografie schon verstanden hast und mit den Begriffen Schärfentiefe, Bokeh, ISO Wert was anfangen kannst.

Dem ist nicht so oder du brauchst eine kleine Auffrischung? Kein Problem dann schau dir doch erstmal diesen Beitrag an) wenn wir diese haben, wollen wir ja auch ausprobieren und unsere ersten Erfolge und Erfahrungen machen.

Gute Orte um Makroaufnahmen zu machen

Ich mache die meisten Fotos Im Wald und auf Wiesen in der Natur und verbinde dies mit einer kleinen Tagestour. Zudem bietet sich immer mal ein Besuch in Botanische-Gärten sowie in Parks an.

Dort ist eine große Vielfalt an Blütenpflanzen (auch nicht einheimische) sowie Insekten aller Art zu finden.

Wenn ich nicht viel Zeit habe aber das Wetter gerade passt und man eine kleine Auszeit braucht (ja das brauche ich auch ab und zu) drehe ich eine Runde durch den Garten da man dort zu jeder Jahreszeit unterschiedliche Insektenarten und Blumen/Pflanzen findet.

Wenn du nun dein passendes Objekt/ Motiv gefunden hast, solltest du dieses auch fotografieren 🙂

Die Frei-Hand Makrofotografie

Ich selbst mache ausschließlich meine Fotos aus der Hand und fotografiere im manuellen Modus (Programm M bei Canon) dort kann ich alles so einstellen, wie ich es haben möchte und auf in dem Moment herrschenden Wetterbedingungen beim Fotografieren einstellen.

Da man bei der Makrofotografie einen sehr geringen schärfe Bereich hat, solltest du möglichst immer abblenden, um den schärfe Bereich zu vergröbern, ich nutze meisten Blenden von 2,8 bis 11. Dadurch verringert sich die Belichtungszeit und du muss je nach Lichtverhältnissen mit einem Blitz und Diffusor Aufsatz nachhelfen (das wäre auch meine erste Wahl) oder andernfalls eine Flächenleuchte nutzen bzw. Den ISO Werte erhöhen.

Dadurch kann ein Bildrauschen (ISO Rauschen) entstehen deswegen ist es meiner Meinung nach die letzte Maßnahme, die man nutzen sollte.

Als Blitz gibt, es spezielle Makroblitze,den ich mittlerweile auch benutze.

Es reicht aber vollkommen aus, wenn du einen normalen Aufsteckblitz oder den internen Blitz nutzt, wenn deine Kamera einen hat. Wichtig beim der Makrofotografie mit Blitzen ist das du einen Diffusor verwendet, um das Licht weicher zu machen. Und ein schönes licht zu erhalten.

Preislich liegen diese bei 5 bis 10 Euro. Wenn du die Hand frei hast oder nicht alleine unterwegs bist, kannst du auch einen aufhell Reflektor benutzen, um das Licht noch besser zu lenken.

Makrofotografie mit dem Stativ

Die Makrofotografie mit dem Stativ hat natürlich auch Vor- und Nachteile:

Vorteil bei dem Stativ

Ist, dass deine Kamera durch das Stativ einen festen stand hat und somit  längere Belichtungszeiten möglich sind.

Dadurch kann man die Blende weiter schließen und erhält somit einen größeren Schärfe-bereich. 

Zudem kann die Spiegelvorauslösung eingeschaltet und ein Fernauslöser verwendet werden. Damit wird die Verwacklungsunschärfe durch Eigenschwingungen der Kamera reduziert.

Nachteil bei dem Stativ

Die Unhandlichkeit und die geringe Mobilität denn du musst alles ausrichten und aufbauen. Wenn Du kleinere Insekten fotografieren möchtest, die sich sehr schnell bewegen oder eine große Fluchtdistanz haben, ist es von Nachteil, wenn du erstmals alles aufbauen musst.

Den dann ist das Insekt meistens schon weiter gezogen. 

 

Worauf du bei einem Stativ für die Makrofotografie achten solltest:

Es kommt auch immer darauf an, was das Stativ an sich kann, da es dort viele unterschied in Verarbeitung Material und auch ihm preis gibt.

Wenn du Fotos, in der normalen ebene machen möchtest die mit einem normalen Stativ zu erreichen sind (40-100 cm) kannst du zum Anfang mit einem normalen/einfachem Stativ arbeiten, denn das ist vollkommen ausreichend für Anfänger. Ich nutze derzeitig ein Stativ, bei dem ich die einzelnen Beine komplett wegklappen kann damit ich die Kamera auch sehr nah am Boden ausrichten kann.

Solche Stative sind meistens teurer als herkömmliche Stative.

Ich denke jeder hat mal klein angefangen! Ich selbst habe mit einem 15 Euro Stativ mit Plastik Schwenkkopf angefangen und bin irgendwann umgestiegen.

10 nützliche Tipps, die ich selbst anwende und mit denen du Fortschritte in der Fotografie machen kannst.

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